- Die Zertifikate funktionieren mit Outlook 2016 nicht, Sie
müssen auf Outlook 2019 upgraden!
- Beim Einspielen neuer Zertifikate stellt Outlook wieder auf SHA1
zurück, Sie müssen das händisch umstellen!
Nachdem Sie Ihr Zertifikat beantragt und heruntergeladen haben, können
Sie es importieren.
Führen Sie dazu die heruntergeladene p12-Datei per Doppelklick aus, um den
Zertifikatimport-Assistenten zu starten.
Sobald sich der Assistent öffnet, legen Sie den Speicherort für Ihr
Zertifikat auf „Aktueller Benutzer“ fest. Bestätigen Sie
anschließend mit „Weiter“.

Im nächsten Fenster können Sie die Datei auswählen, die
importiert werden soll. Das Feld hierfür sollte bereits automatisch
gefüllt sein, sonst wählen Sie die heruntergeladene p12-Datei aus.
Klicken Sie dann auf „Weiter“.

Legen Sie im nächsten Fenster zuerst die Importoptionen fest.
Setzen Sie dafür die Häkchen bei den ersten beiden Optionen.
Geben Sie anschließend das Import-Kennwort, das Sie bei der Beantragung
festgelegt haben, oben ein und bestätigen Sie mit „Weiter“.

Im nächsten Schritt können Sie den Speicherort für Ihr
Zertifikat festlegen.
Über die Option „Zertifikatspeicher automatisch auswählen“
legt der Assistent, basierend auf dem Zertifikatstyp, den Speicherort
automatisch fest.

Bestätigen Sie das nächste Fenster mit „Fertig stellen“,
um den Assistenten zu beenden.

Es öffnet sich ein neues Fenster, dass Sie über den Importvorgang
informiert.
Bestätigen Sie mit „OK“, um den Vorgang abzuschließen.
Ihr Zertifikat wird importiert.

Wenn Sie nun E-Mails auch verschlüsseln wollen, muss das Zertifikat
des Empfängers für Outlook bekannt sein, das erreichen Sie entweder
indem Sie das Zertifikat importieren oder indem Sie auf eine signierte E-Mail
antworten.
Nun kennt Outlook das Zertifikat des Empfängers und Sie können bei
weiteren E-Mails dann entscheiden, ob Sie die E-Mails nur signieren oder auch
verschlüsseln.