Informationen zu den E-Mail-Servern des ZID der TU Graz

Die vom ZID betriebenen E-Mail-Server verwenden nur IMAP(4), POP(3) wird nicht unterstützt, da IMAP nach unserer Meinung gegenüber POP nur Vorteile hat, die parallele Nutzung aber zu Problemen führen kann (z. B. unbeabsichtigtes/irrtümliches Löschen von E-Mails).
Der Server der Bediensteten ist aber eigentlich ein Exchange-Server, der zusätzlich auch den Zugang per IMAP erlaubt.

Vorteile von IMAP gegenüber POP:

  • Die E-Mail-Ordner werden direkt am Server verwaltet
  • Ordner können für andere Benutzer freigegeben werden
  • E-Mails werden direkt am Server gespeichert und sind weltweit zugänglich
  • E-Mails können selektiv gelöscht werden.

Software

Studierende, Alumni: Cyrus

Bedienstete: Exchange

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Limit (Quota)

Die E-Mail-Server haben Limits für das Gesamtvolumen der gespeicherten Mails und ein Datenlimit pro E-Mail (größere E-Mails können z. B. per „Bigmail“ versandt werden). Die aktuellen Werte dazu können sie auf der Quota-Seite nachlesen. Ihren Platzverbrauch können Sie z. B. über Webmail überprüfen: dort sehen Sie unter „Speicherplatz-Kontingent“ Ihren aktuellen Platzverbrauch und Ihr persönliches Limit.

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Voraussetzungen für den Zugang

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Verwendung der Server

Studierende, Alumni

  • Der Server ist ein reiner IMAP-Server
  • Abonnieren Sie - falls es nicht automatisch erfolgt ist - den Ordner „announce“  (am besten über den Punkt „Ordner“ im Webmail) - hier werden Sie z. B. Ankündigungen der TU Graz finden.
  • Abonnieren Sie - falls es nicht automatisch erfolgt ist - im Ordner „archive“ den Ordner mit Ihrem Benutzernamen. Hier steht Ihnen zusätzlicher Speicherplatz zur Verfügung, allerdings muß im Bereich Inbox genug Platz sein, damit E-Mails überhaupt angenommen werden können.
  • Für das Löschen der E-Mails sind Sie persönlich verantwortlich: Das Abholen der E-Mails löscht sie nicht automatisch vom Server. Dies ist eine Einstellungssache im jeweiligen Client; auch über Webmail muß zusätzlich immer der Papierkorb geleert werden.
  • Wenn man nicht an seinem persönlichen Rechner sitzt (oder sein persönliches Laufwerk nicht gemountet ist), dann liest man die E-Mails, entscheidet, welche zu löschen sind, und läßt die anderen am Server, um sie später
    1.  entweder auf seinen persönlichen Rechner zu sichern
    2.  oder wieder von extern lesen zu können
  • Wenn man Zugriff auf sein persönliches Verzeichnis (privater Rechner, Laufwerk L:, …) hat, dann sichert man sich seine E-Mails vom Server (und läßt nur die drauf, auf die man nochmals von einem anderen Rechner zugreifen möchte)
  • Auf dem Server sollten sich also nur 3 Arten von E-Mails befinden:
    1. noch ungelesene E-Mails
    2. E-Mails, die noch nicht gesichert wurden, da man noch keinen Zugriff auf seinen privaten Rechner (bzw. sein persönliches Laufwerk) hatte (z. B.: E-Mail im Urlaub gelesen)
    3. E-Mails, auf die man (z. B. bei einem Auslandsaufenthalt) weiter Zugriff haben möchte.
    Alle anderen E-Mails sollten entweder schon gelöscht oder schon gesichert sein, der E-Mail-Server dient nicht als Archiv. Manche E-Mail-Clients markieren die Nachrichten nur zum Löschen, das tatsächliche Löschen findet dann mit Entleeren des Papierkorbs statt. Ein Verschieben der Nachricht in den Papierkorb am Server stellt selbverständlich auch keine Platzersparnis dar.

Bedienstete

Exchange

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Sicherungspolicy

Es gibt derzeit nur Kopien (der aktuellen Daten) auf Ausfallssystemen, aber keine Backups eines früheren Zustandes, daher sind Sie für die Sicherung der E-Mails gegen unabsichtliches Löschen selbst verantwortlich, wir sichern das System nur gegen Hardwareausfälle!

Innerhalb eines bestimmten Bereichs kann man aber entweder selbst (Exchange) oder über die Postmaster auch gelöschte E-Mails wieder herstellen lassen.

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